Magenübersäuerung - Sodbrennen - Was tun?

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    • Magenübersäuerung - Sodbrennen - Was tun?

      Auch unsere vierbeinigen Gefährten können Magenproblematik in Form von Übersäuerung bekommen. Hierbei kommt es von der Magenschleimhaut zu einer deutlich erhöhten Produktion von Magensäure.
      Erste Anzeichen einer Übersäuerung können ein vermehrtes aufstoßen und schmatzen der Tiere sein. Auch Bauchgrummeln, Erbrechen, Würgen und vermehrtes Gras fressen können sich als akute Anzeichen darstellen.
      Eine Magenübersäuerung entsteht, wenn im Magen zu viel Magensäure produziert wird. Dies kann bei allen Fütterungsarten vorkommen. Auch bei der Barf Fütterung kann dieses auftreten, da Rohfleisch schnell verdaulich ist. Die Tiere als Fleischfresser sind verpflichtet starke Säure in Magen zu bilden, weil beim Hund der Schlüsselreiz für die Produktion der Magensäure das Fleisch (Protein) ist. Diese Säure wird benötigt um Fleisch und Knochen für den Darm verwertbar zu machen. Die Uhrzeit der Fütterung spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle, wenn die Tiere immer zur selben Zeit gefüttert werden, treten die Symptome oft kurz vorher auf. Um die im Magen zu viel Produzierte Säure zu neutralisieren, sollten von außen Basen zugeführt werden, bewährt hat sich dabei unser Magenschutz mit den enthaltenen Huminsäuren.


      Die empfindlichen Schleimhäute werden in Ihrer natürlichen Regeneration, aufgrund der hohen Bindungskapazität positiv beeinflusst und eine bessere Resorption benötigter Stoffe begünstigt. Die schützenden Inhaltsstoffe ummanteln die Magen- und Darmschleimhäute und sorgen so für eine natürliche und sanfte Sanierung.
      • Bindet Magensäure
      • Regulation des Säuren-Basen- Haushaltes
      • Schleimhautschutz (Leinsamen, Pektin)
      • Ätherische Öle aus Moor, Salbei und Süßholzwurzel mit bakterien- und pilzfeindlichen Eigenschaften
      • Schadstoff- und Giftbindung durch Huminsäuren und Vulkanerden (Bentonit)
      • Unterstützt die physiologische Regeneration der Magenschleimhaut
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