Arsen – Grenzwerte im Tierfutter geringer als in unseren Lebensmitteln !

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    • Arsen – Grenzwerte im Tierfutter geringer als in unseren Lebensmitteln !

      Als Hersteller von Tierfuttermitteln unterliegen wir stets strengen Kontrolle durch übergeordnete Stellen wie z.B. der LAVES. Der Laves unterliegt als Lebensmittel- und Veterinärinstitut mit Sitz in Oldenburg u.a. die hoheitliche Aufgabe der Lebens- und Futtermittelüberwachung.

      In diesem Zusammenhang nehmen wir Bezug auf die im Futtermittelbereich „unerwünschten Stoffe“:

      Die wichtigsten unerwünschten Stoffe bzw. Stoffgruppen sind:

      • Dioxin
      • Aflatoxin B1
      • Schwermetalle wie Arsen, Blei, Cadmium oder Quecksilber
      • Chlorierte Kohlenwasserstoffe
      Am Beispiel des Schwermetalls Arsen gehen wir zur Erklärung näher auf die Grenzwerte im Tier- und Humanbereich ein.

      Die zulässigen Grenzwerte sind im Futtermittelbereich weitaus tiefer angesiedelt als im Humanbereich. Begründet ist diese erst einmal widersinnig erscheinende Gesetzgebung durch die Ernährung des Menschen mit Tieren, die mit genau diesen Futtermitteln ernährt werden. Arsen reichert sich bei wiederholter Aufnahme im Organismus an, das heißt, dass es sich akkumuliert.

      Der Arsengehalt spielt bei Futtermitteln maritimen Ursprungs und Reis eine entscheidende Rolle, da diese häufig stark belastet sind. Diese Problematik stellt sich bei der Beschaffung von Ölen oder z.B. Muscheln oder Fisch. Soll nun ein Futtermittel mit diesen Inhaltsstoffen hergestellt werden, kommt es hier häufig zu Problemen, da vorgeschriebene niedrige Werte nicht eingehalten werden können. Dem globalen Markt stehen genannte Futtermittel mit erlaubten Werten immer seltener zur Verfügung.

      Während es vor einiger Zeit noch möglich war Chargen mit niedrigeren Werten zu bekommen, ist die Herstellung von Futtermitteln mit diesen Inhaltsstoffen aufgrund der Arsenbelastung nur noch möglich, wenn belastete Futtermittelinhaltsstoffe in geringerem Maß zugesetzt werden.
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