Glyphosat- schlummernde Gefahr

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    • Glyphosat- schlummernde Gefahr

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      Glyphosat eines der meist genutzten Unkrautvernichtungsmittel in Deutschland. Der Inhaltsstoff vernichtet nicht nur Wildkräuter auf den Feldern, sondern kann bei unserem Vierbeiner erheblichen Schaden anrichten. Denn die giftige Chemikalie ist auch in unserem Tierfutter angekommen. Dies bestätigt eine wissenschaftliche Untersuchung, die 18 Futtermittelproben von Katzen und Hunden untersucht und festgestellt hat, dass JEDE Futtermittelprobe mit Glyphosat belastet war. Die Belastung liegt zwar unterhalb der geltenden Grenzwerte, es ist jedoch unklar welche Schäden eine anhaltende Belastung anrichtet. Auch beim täglichen Spaziergang sollten wir darauf achten, dass unsere Hunde nicht an den am Feldrand liegenden Maiskolben knabbern oder in das aufwachsende Getreide beißen (auch auf Grund anderer Pflanzenschutzmittel wie z.B. insektizide und Fungizide). Denn die Hunde laufen Gefahr, eine kleinere Menge Glyphosat oder andere Pflanzenschutzmittel aufzunehmen, die nicht zwingend zu einer Vergiftung führt, aber Schadwirkungen nach sich ziehen kann! Glyphosat bindet Mineralstoffe im Körper, diese können dem Organismus dann nicht mehr zur Verfügung gestellt werden -es kommt zwangsweise zu einem Mangel. Die Mängel wirken sich negativ auf Hautgesundheit, Organfunktion, Fruchtbarkeit und vielem mehr aus. Des Weiteren kann Glyphosat zu Magenschleimhautreizungen, Erbrechen, Kolik, Durchfall, Husten, Schockzuständen bis hin zu Herzstillstand führen. Zugleich könnten gesundheitsfördernde Bakterien im Magen-Darm-Trakt abgetötet werden, wodurch erhebliche Störungen an der Darmflora auftreten können. Es entstehen Ablagerungen, die über die Blutbahn in den Kreislauf des Tieres gelangen. Folge: Der Körper vergiftet sich selbst. Der Hund reagiert mit Stoffwechselstörungen, Verdauungsbeschwerden, Energieverlust, Allergien und anderen schwerwiegenden Erkrankungen.


      HuminoMineral ist reich an natürlichen Mineralstoffen und Spurenelementen und kann aufgrund des enthaltenen HuminoMin-Komplexes überschüssige Magensäure und Schadstoffe im Darm binden. Ferner ist er in der Lage Glyphosat zu binden, dadurch stehen dem Körper die lebensnotwendigen Nährstoffe zu wieder zur Verfügung und können besser verwertet werden. Auch Magenschutz besitzt die Fähigkeit Schadstoffe und Gifte aufgrund des enthaltenen HuminoMin- Komplexes und der Vulkanerden zu binden. Sie wirken unterstützend bei der physiologischen Regeneration der Magenschleimhaut und können zu einer sanften Sanierung beitragen.
      Denkt daran: Liebe geht durch den Magen

      Auch besitzt Magenschutz die Fähigkeit Schadstoffe und Gifte aufgrund des enthaltenen HuminoMin- Komplexes und der Vulkanerden zu binden.

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    • Ausführliche Infos zu Glyphosat finden Sie unter anderem hier:
      gaea.de/userfiles/file/Downloa…20auf_%20biol_systeme.pdf
      GLYPHOSAT haltige Pflanzenschutzmittel: Ihre Wirkung auf biologische Systeme Monika Krüger, Jürgen Neuhaus, Arwad Shehata, Wieland Schrödl
      Institut für Bakteriologie und Mykologie Universität Leipzig
      Arthur Schopenhauer
      Jede Wahrheit durchläuft drei Phasen:
      In der ersten wird sie verlacht
      In der zweiten wird sie wild bekämpft
      In der dritten wird sie als Selbstverständlichkeit akzeptiert
    • Ergänzender Hinweis zu Glyphosat

      Folgender wichtiger Aspekt entgeht offenbar der Aufmerksamkeit:
      Glücklicherweise ist der Einsatz gentechnisch veränderter Pflanzen in Deutschland (noch) eingeschränkt und dadurch die Menge an Glyphosat nicht ganz so hoch. Tatsache ist jedoch, dass sich Glyphosat sehr wohl im Boden ansammeln kann.
      Fakt ist auch, dass Glyphosat in Lebensmitteln schon analysiert wurde.
      Strittig ist lediglich die Gefährlichkeit, die dadurch für Mensch und Tier ausgeht.
      Wir von cdVet glauben sehr wohl - dafür gibt es wissenschaftliche Grundlagen und auch Beurteilungen, sowie Informationen, die durch die WHO erestellt wurden, die klar darauf hinweisen - dass Glyphosat schädlich ist.
      Selbstredend ist die Gefährdung deutlich massiver bei Importfuttermitteln wie Mais und Soja, wo massiv gentechnisch veränderte Pflanzen mit massivem Glyphosateinsatz verwendet werden.

      Ich selbst habe einige Länder bereist und konnte leider mit eigenen Augen sehen, dass Glyphosat in Mengen gehandelt wird, bei denen man eigentlich den Handel von Dügemitteln vermuten würde.
      Diese Regionen habe ich insbesondere auch deshalb bereist, weil Einladungen auf Grund der massiven tiergesundheitlichen Probleme erfolgt sind.
      Ich sehe hier sehr wohl deutliche Zusammenhänge. Selbst in Entwicklungsländern, wo Arbeitskräfte reichlich zur Verfügung stehen, wird Glyphosat als billige Alternative zur mechanischen Unkrautbekämpfung empfohlen und besonders damit geworben, dass Bodenbearbeitung nicht mehr notwendig sei.

      cdVet arbeitet komplett ohne Verwendung gentechnisch veränderter Zutaten. Allerdings sieht die Fütterungsrealität vieler Tierhalter komplett anders aus. Nicht alle verwenden cdVet. Leider.
      In einer Vielzahl an Futtermitteln wird gentechnisch veränderetes Getreide oder Soja verwendet.
      Deshalb ist es uns wichtig, mit unserem HuminoMin-Komplex nachhaltig die Gesundheit auch in dieser Hinsicht durch Ernährungsbedingte Unterstüzung zu stärken und zu sichern.
    • Hinweis zu den Anfeindungen in den Beiträgen auf Facebook zu diesem Thema:

      Es ist vollkommen okay, dass unterschiedliche Meinungen vertreten werden. Das ist auch gut so. Wir wünschen uns allerdings eine faire Diskussion. Wir von cdVet behandeln auch umstrittene Themen aus mehreren Gründen. Dazu gehört es, Lösungsänsätze für Probleme aufzuzeigen. Zudem halten wir es sehr wohl für angemessen, in Diskussionen einzusteigen, die manchen Lobbygruppen unangenehm sind. cdVet läßt sich im Bereich Information eben nicht durch Pharma- und Pflanzenschutzlobby einschüchtern. Wir bieten bewusst Produkte und Lösungen an, die u.a. durch Chemie entstehende Probleme vermindern helfen. Genau auch deshalb haben wir aus unserem seit 20 Jahren bewährten MicroMineral die Weiterentwicklung HuminoMineral vorangetrieben. Wir haben heute im Jahr 2019 eben leider eine andere Belastungssituation in den Gundstoffen der Ernährung mit Rückständen als vor 20 Jahren. Wir wollen nicht nur darüber reden, sondern Möglichkeiten der Verbesserung in dem Rahmen bieten, wie wir und unsere Kunden selbst Einfluss nehmen können.