Fütterung in der Trächtigkeit

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Fütterung in der Trächtigkeit

      Ihre Hündin ist tragend? So passen Sie die Fütterung während der Trächtigkeit an!

      Optimale Startbedingungen für die Laktationszeit und die Welpen mit cdVet Naturprodukten

      • In den ersten 4 Trächtigkeitswochen sollten Sie einfach die bisherige Fütterung beibehalten und weder Futterart noch Futtermenge verändern.

      • Die Ausnahme: Gehört Ihre Hündin zu einer kleinen Rasse und Sie wissen, dass sie in der Regel große Würfe bekommt (oder Sie kennen die aktuelle Welpenzahl bereits), müssen Sie evtl. schon ab der 3. Trächtigkeitswoche die Energiezufuhr erhöhen. Das Futter sollte in diesem Fall mindestens 23% Rohprotein aufweisen. (z.B. FitCrock Active Lamm)

      • Ab der 5. Woche sollten Sie auf ein energie- und eiweißreiches Futter mit angepasstem Kalziumgehalt umstellen, um der Hündin genügend Nährstoffe für die nachfolgende anstrengende Zeit zu bieten. (FitCrock Energy&Lac)

      Als Faustregel gilt:
      bei kleinen Hündinnen und zu erwartendem kleinen Wurf steigern Sie die Energiezufuhr um 30% gegenüber dem Erhaltungsbedarf, bei großen Rassen um 50%.
      Teilen Sie die Futtermenge auf zwei bis drei Mahlzeiten auf.


      Gut zu wissen:

      • In der letzten Trächtigkeitswoche frisst die Hündin deutlich weniger und wenn es auf die Geburt zugeht häufig gar nicht mehr. Auch am Tag nach der Geburt frisst sie oft nichts. Das ist normal und noch kein Anlass zur Sorge.
      • Bedingt durch das einsetzende massive Größenwachstum der Feten, wird das Magenvolumen eingeengt. Es empfiehlt sich deshalb mehrmals täglich kleine Portionen an die tragende Hündin zu verfüttern.
      • Sollte die Hündin in der letzten Trächtigkeitsphase an Verstopfung leiden, kann die zusätzliche Fütterung von Ballaststoffen diese häufig günstig beeinflussen oder sogar beheben. (FitBarf Schonkost)
      • So lange die Hündin säugt, sollte sie weiter mehrmals täglich ein sehr energiereiches Futter mit hohem Kalziumgehalt (FitCrock Energy&Lac) bekommen. Als Faustregel gilt hier: Jeder Welpe erhöht den Energiebedarf der Hündin um 1/4 gegenüber dem Erhaltungsbedarf.
      • Bei Würfen mit weniger als vier zu säugenden Welpen sollten Sie das Futter restriktiv zuteilen. Bei größeren Würfen und großen Hündinnen können Sie auch "ad libitum" füttern, das heißt die Hündin darf so viel fressen wie sie möchte. Sie braucht etwa das 3-fache ihres Erhaltungsbedarfs (bei mehr als 6 Welpen gar das 4-fache). Allerdings sollten Sie bei Ad-libitum-Fütterung das Gewicht gut überwachen!
      • Achten Sie darauf, dass die Hündin in Ruhe Fressen kann. Das geht oft am besten, wenn Sie sie kurz von den Welpen trennen.
      • Vergessen Sie nicht, immer für einen gut gefüllten Wassernapf zu sorgen. Trinkt die Hündin nicht ausreichend, stockt die Milchproduktion.(In absoluten Notfällen: Welpenmilch von cdVet – frei von synthetischen Zusätzen!)
      • Sobald die Welpen beginnen, Beifutter zu fressen, wird die Futtermenge der Hündin wieder reduziert werden, um die Milchmenge zu reduzieren. (FitCrock Puppy Lamm)
      • Am Tag vor dem endgültigen Absetzen (etwa nach 6 - 8 Wochen) sollte die Hündin möglichst fasten, damit sie die Milchproduktion einstellt. Am Tag des Absetzens bekommt die Hündin nur 1/4 ihres Erhaltungsbedarfs und in den folgenden Tagen steigern Sie die Futtermenge langsam wieder bis auf den Erhaltungsbedarf.



      ExpertenTipp:
      Bei erhöhten Kalziumbedarf rund um die Geburt oder bei großen Würfen empfiehlt es sich MicroMineral zur freien Verfügung anzubieten!
      Mikronährstoffgeber - zum Schutz vor Mangelernährung
      Täglich – ein Leben lang!


      Für eingetragene Züchter gibt es unsere Welpenpakete – wir beraten Sie gerne!
      05901-9796300

      Weitere Infos erhalten Sie in unserem Hundezucht-Flyer!