Ca/Phosphor Verhältnis in der Hundefütterung

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    • Ca/Phosphor Verhältnis in der Hundefütterung

      Im Gegensatz zu industriell hergestellten Varianten (wie Calciumcitrat) und anorganische Verbindungen (wie es Knochenmehl durch die Denaturierung beim Erhitzen leider wird) kann der Körper die aus der Natur stammenden Mikronährstoffe, sowohl bei Bedarf optimal aufnehmen wie auch bei einer Überversorgung wieder ausscheiden, ohne dass dies Entgiftungsorgane und Zellstoffwechsel belastet.

      Bei einer Fütterung von calciumreichen Naturrohstoffe wie Algenkalk und Eierschalenpulver ermöglicht man eine direkte Aufnahme des benötigten Calciums sowie die direkte Ausscheidung von eventuell überschüssigem Calcium, ohne dass dies den Stoffwechsel belastet.

      Dies wirkt sich positiv auf die Gesamtgesundheit, Leistung und Vitalität aus, da nicht unnötige Energie und Ressourcen der Stoffwechselleistung für den sowohl für Aufnahme wie auch für Ausscheidung notwendigen Umbaugesteckt werden, da die benötigten Mikronährstoffe in leicht verfügbarer sowie ausscheidbarer Form vorliegen.

      Daher ist bei der Verwendung von rein natürlichen Calciumquellen ein genaues Einhalten des Ca:P Verhältnisses nicht so relevant wie bei den anorganischen und industriell hergestellten Verbindungen.

      Auch dass sie bei Überversorgung ohne großen Aufwand wieder ausgeschieden werden können, ist ein großer Vorteil gegenüber anorganischen und gerade auch industriell hergestellten organischen Verbindungen wie Calciumcitrat.